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Stabilität essentiell für Entwicklung und Prosperität in Xinjiang


In einem Kommentar der Zeitung "Renmin Ribao" vom Dienstag hieß es, Stabilität sei essentiell für die Entwicklung und Prosperität in Xinjiang.

Weiter hieß es, beim Rückblick auf die Entwicklung Xinjiangs in den vergangenen 60 Jahren könne man erkennen, dass vor der Befreiung das Volk ein armes Leben geführt habe. Heutzutage sei Urumqi bereits die prosperierendste Stadt in Mittelasien geworden. Mittlerweile mache das BIP pro Kopf in Xinjiang zirka 3000 Yuan RMB aus. Die gesellschaftliche Entwicklung sei weltweit auffallend gewesen. Die Stabilität in Xinjiang habe den Bürgern ein ruhiges Leben wie auch Zivilisation und Fortschritte für die Gesellschaft gebracht.

Die Sabotageakte in Urumqi hätten nicht nur die Interessen einer einzelnen Nationalität gefährdet, sondern alle Nationalitäten in Xinjiang schwer geschädigt.

Zum Schluss wurde in dem Kommentar betont, es sei der Wohlstand der 21 Millionen Zugehörigen aller Nationalitäten in Xinjiang und der gemeinsame Wunsch der 1,3 Milliarden Chinesen, mit vereinten Kräften entschlossen die Solidarität und Stabilität in Xinjiang zu wahren.

 

Quelle: CRI, 14.07.2009


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