| Überseechinesen und internationale Gemeinschaft verurteilen weiterhin Sabotageakte vom 5. Juli |
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Überseechinesen und internationale Gemeinschaft kritisieren weiterhin die Unruhen und Gewalttaten vom 5. Juli in Urumqi, der Hauptstadt des chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang. Gleichzeitig gibt es Unterstützung für die Bemühungen der chinesischen Regierung und der gesamten Bevölkerung, die nationale Solidarität und gesellschaftlichen Stabilität zu wahren. Indes haben in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington lebende Chinesen am Mittwochabend ein Symposium veranstaltet. Dabei verurteilten sie in aller Schärfe die Unruhen vom 5. Juli in Urumqi. Die Gesellschaft für friedliche Wiedervereinigung Chinas betonte in dieser Erklärung, dass die Überseechinesen eine gesetzeskonforme Bestrafung der Saboteure durch die chinesische Regierung unterstützten. Gleichzeitig übte die Gesellschaft schwere Kritik an den Aktivitäten der Separatisten unter der Leitung von Rebiya Kadeer. Zuvor hatten die Führer zweier islamischer Organisationen Indonesiens, Nahdatul Ulama und Muhammadiyah, am Dienstag den chinesischen Generalkonsul in Surabaya zu Gesprächen getroffen. Dabei betonten sie, der Islam sei eine friedliebende Religion und lehne Gewalt ab. Terrorismus jeglicher Form würde vom Islam nicht geduldet. Pierre Picard, China-Experte an der französischen Paris-Universität, sagte, die Gewalttaten seien von ausländischen Terroristen und Separatisten geplant und organisiert worden. In der heutigen Zeit könne kein Land Terroristen dulden. In der Ausgabe der bahrainischen Zeitung "Al-Ayam Newspaper" vom Dienstag hieß es, die Sabotageakte vom 5. Juli zielten darauf ab, die nationale Solidarität und gesellschaftliche Harmonie im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang zu zerstören.
Quelle: CRI, 16.07.2009
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