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Verbreitung von Falschinformationen durch "Weltkongress der Uiguren" nachgewiesen


Die chinesische Polizei hat vor kurzem einen Fall der Verbreitung von Falschinformationen aufgeklärt. Demnach haben Mitglieder des "Weltkongresses der Uiguren" in China Unwahrheiten über das sogenannte "Shaoguan-Ereignis" in Umlauf gebracht. In diesem Zusammenhang wurden zahlreiche Beweise für die Zusammenstellung von Falschinformationen, Videoaufnahmen und Photos durch den "Weltkongress der Uiguren" und Rebiya Kadeer sichergestellt. Somit konnten die wahren Absichten zur Anstachelung zu Unruhen unter den Nationalitäten in China aufgedeckt werden.

Nach dem kriminellen Vorfall in Shaoguan in der Provinz Guangdong Ende Juni hatten Mitglieder des "Weltkongresses der Uiguren" fälschlicherweise behauptet, sich vor Ort über das Geschehen informiert zu haben. Sie behaupteten unter anderem: "Wir sind nach Shaoguan gegangen und haben uns informiert. 17 oder 18 Menschen sind ums Leben gekommen, darunter drei Frauen."

Die betreffenden Personen gaben nun zu, Rebiya Kadeer habe auf Basis dieser Falschinformationen zu Unruhen aufgerufen, was wiederum der Auslöser für das Ereignis in Urumqi gewesen sei.

Unabhängig davon haben führende Mitglieder des "Weltkongresses der Uiguren" in Deutschland eine Meldung des US-Fernsehsenders CNN aus dem Mai 2007 bearbeitet und verfälscht. Die so entstandene Videoaufnahme trägt den Titel "Ein uigurisches Mädchen wird verprügelt". Darin werden außerdem die Uiguren dazu aufgefordert, "gewaltsamen Widerstand zu leisten". Das Video war zwei Tage vor dem Ereignis am 5. Juli auf einigen Webseiten in China abrufbar. Die ursprüngliche Meldung von CNN handelte von der Steinigung eines 17-jährigen Mädchens im Irak.

 

Quelle: CRI, 05.08.2009


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