| Ausländische Gesandte besuchen zum ersten Mal nach Unruhen Xinjiang |
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Gesandte von 26 Ländern und Gebieten sind am Montagnachmittag zum Besuch in Urumqi, der Hauptstadt des nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang, eingetroffen. Dies ist der erste Xinjiang-Besuch von ausländischen Gesandten nach den Unruhen vom 5. Juli. In den kommenden fünf Tagen werden sie sich durch Ausstellungen und Symposien über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Xinjiang wie auch über die Wahrheit der Ausschreitungen am 5. Juli in Urumqi informieren. Am gleichen Tag wurden die ausländischen Gesandten vom Vorsitzenden des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang, Nur Bekri, empfangen. Nur Bekri sagte, die Unruhen vom 5. Juli seien von wenigen gewalttätigen Separatisten verübt worden. Sie verträten nicht die Bevölkerung und die meisten Muslime in Xinjiang. Beim Treffen äußerten die ausländischen Diplomaten Verständnis und Unterstützung für die sorgfältige Behandlung der Ausschreitungen durch die chinesische Regierung.
Quelle: CRI, 11.08.2009
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